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"Trio ROJal gastierte in der Konzertreihe 'Stadtklänge' und begeisterte vor ausverkauftem Haus ...

 

 'Allein unter Frauen' haben die drei Sänger ihr neues Programm getauft und bewiesen, wie unglaublich ausdrucksstark und spannend eine minimalistische A-cappella-Show sein kann. Dabei konnten die Zuhörer eine musikalische Achterbahnfahrt durch verschiedene Genres und Jahrhunderte erleben. ... Von amerikanischen Jazz-Klassikern wie 'Misty' oder 'Boy from New York City' bis zu Stücken von Johannes Brahms sangen sich die drei Künstler mit Witz und voller Elan durch die Musikgeschichte und beeindruckten dabei nicht nur mit ihren Stimmen, sondern auch mit ihren Entertainer-Qualitäten. ...

Musikalisch überzeugten sie auf ganzer Linie und bewiesen eine außerordentliche Musikalität. Die Zuschauer zeigten sich von dem ausgefallenen Konzert begeistert ... " (Dorstener Zeitung)

 


 

 "... Mit Vokalkunst beginnt der Abend: Das Trio ROJal beherrscht den A-cappella-Gesang in Perfektion. ..." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

 


 

„Das Trio ROJal bewies, dass ein Sänger und zwei Sängerinnen mühelos die Zuschauer begeistern können. Nur ungern ließen sich die Zuhörer in die Pause bitten.“ (Ostfriesischer Kurier)

 


 

"Drei Stimmen eroberten neue Klangwelten - Es brillierten mit exquisiten Stimmen und abwechslungsreichem Programm: Trio ROJal.

 

... Das hätte sich Glenn Miller nicht träumen lassen, dass der Song 'Chattanooga Choo Choo', den er 1941 mit seinem Orchester zu Weltruhm brachte, dreistimmig a cappella so herrlich klingen kann. Susanne Riediger, Christiana Dlugas (für die erkrankte Rena Janßen) und Adrian Kroneberger bringen mit ihren exzellenten Stimmen einen authentischen 'Swing' zu Wege, als wären sie eine ganze Kapelle. ...

Was für Miller galt, würde auch auf Kurt Weill zutreffen - so eine 'Seeräuber-Jenny' hat er garantiert nie gehört. Das Sologesangsstück, dreistimmig überarbeitet, untermalt mit Harmonika-Klängen, lässt einem mehr das Blut in den Adern gefrieren als das Original. 

Ihre außerordentliche Musikalität stellen die drei Sänger auch bei dem Jazz-Klassiker 'All the things You are' unter Beweis. Die komplizierte Struktur auf drei Vokalisten reduziert erschafft ganz neue Klangwelten, die Reinheit der Töne offenbart die Komplexität der Komposition. Die Zuhörer sind gebannt. ..." (Dorstener Zeitung)

 


 

„Trio ROJal schafft es, in Minimalbesetzung Jazzakkorde zu zaubern “

(Soester Anzeiger)

 


 

„ ... luftig-leichter A-Capella-Jazz ...“ (Rheinische Post)

 


 

„Zwischen Jazz und Pop schlürft das Trio musikalische Perlen aus den zwanziger und dreißiger Jahren, bringt Oldies wie „Monday Monday“ zum Leuchten und bürstet Jazzsongs wie „Ain’t Misbehavin’“ gegen den Instrumentenstrich.“ (kult-magazin)

 


 

" ... A-Capella-Gesang vom Feinsten ... " (Neue Rhein Zeitung)

 


 

"Trio ROJal sangen ausdrucksstark Songs wie die 'Seeräuber-Jenny' aus der 'Dreigroschenoper'." (Ostfriesen-Zeitung)

 


 

"Durch erstaunliche Arrangements gelingt es ihnen, stets wie ein Quartett zu klingen" (Darmstädter Echo)

 



"Das Trio ROJal begeisterte mit Jazz-Standards, Schlagern der goldenen Zwanziger und Pop-Perlen der Beatgeneration. 

 

Trio ROJal malen Stimmungsbilder - mit Tönen. Ihr A-capella-Gesang, perfekt intoniert und mit Pep arrangiert, ruft Erinnerung an die Zeit der Comedian Harmonists, der Andrew Sisters wach. Eng geführte Harmonien und gleitender Gesang, Liebeslieder und Liebesschwüre mit überraschenden Rhythmuswechseln und heiterem Augenzwinkern - so nostalgisch verpackt klingt selbst Vertrautes aus den 60ern wie „Monday, Monday“ oder „Son of a preacherman“ neu. Begeisterter Applaus für einen erfrischenden Start in den Sonntag.“ (Neue Rhein Zeitung)

 


 

" ... heiter-kunstvoller A-Capella-Gesang, der fast nach Bigband klang  ... " (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

 


 

"... Das Trio ROJal interpretiert Jazzstandards und mehr acappella ganz 'klassisch' mit weichen, fließenden Harmonien und mit feinen Dynamik-abstufungen. ..." (Neue Rhein Zeitung)

 


 

"... Nur mit ihren Stimmen gelang es den drei Musikern, eine dichte Atmosphäre aus Klang zu zaubern.

Bei großen Jazz-Klassikern wie „Fly Me To The Moon“ oder "Chattanooga Choo Choo“ trennte das Trio klanglich nicht mehr viel von der vollen Big Band. ... Überhaupt gaben die drei Musiker ihrer Vorstellung eine große Portion Charme und Witz mit. Immer wieder bauten sie kleine Gags in ihre Lieder ein, die aber nie das Gesamtbild zerstörten. ..." (Ruhrnachrichten)

 

 (Auswahl)